Hyundai Motor’s union in S.Korea vote on first strike in 4 years

… (005380.KS) unionised workers in South Korea vote on Friday to decide … to begin after 5:30 pm (0830 GMT).
The union… expand its EV business in South Korea. read more
Analysts say … and industrial hubs. read more
South Korea’s annual inflation accelerated …

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North Korea Implies South Korean Balloons Caused COVID Outbreak

… by defector-activists in South Korea.
North Korean officials said … sent by South Korean activists.
Earlier this week, South Korea-based defector … anger, and pressure, at South Korea.
Friday’s statement did … direct any anger toward South Korea. But some analysts …

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South Korea’s Space Program Is a Big Deal

… , a private corporation. South Korea’s recent achievement in … civilian space program for South Korea’s defense capabilities … complications for South Korea’s space program. President Yoon Suk … more averse to describing government-driven space development as …

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BTS-Pause kostet Hybe 1,7 Milliarden Dollar Börsenwert

Die sieben Musiker aus Südkorea haben Millionen Fans weltweit. Doch die müssen nun eine bittere Nachricht verkraften: BTS legt eine musikalische Pause ein, um sich Soloprojekten zu widmen. Die Börse in Südkorea reagiert.

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„Squid Game“ wird zur Reality-Show

Die südkoreanische Serie, die Netflix im vergangenen Jahr Zuschauerrekorde bescherte, wird nun vom Streamingdienst als Reality-Show umgesetzt. Dabei war die Sendung durchaus umstritten.

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Südkoreas Militär springt wegen Fahrerstreik ein

Die rund 100 Militär-Lkw sollen vor allem den Container-Transport von und zu wichtigen Häfen des Landes aufrechterhalten. Der Streik in Südkorea könnte den Halbleitermangel verschlimmern – und kostet jetzt schon umgerechnet mehr als eine Milliarde Euro.

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Netflix kündigt Squid Game Staffel 2 an

Keine Serie der Streamingplattform Netflix wurde so oft gesehen wie der düstere Megahit aus Südkorea. Nun wurden die ersten Details über eine Fortsetzungsstaffel bekanntgegeben.

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Filmvorführung und Publikumsgespräch : 28.06.2022, Zwei Stimmen aus Korea

Ein  Doppelporträt zweier junger koreanischer Frauen: Die eine studiert Musik in Nordkorea, die andere internationale Beziehungen in Südkorea. Im 70. Jahr der Trennung Koreas begab sich die südkoreanisch-deutsche Dokumentarfilmerin Sung-Hyung Cho zwischen die Fronten und entdeckt im Leben der beiden Frauen auf beiden Seiten Koreas frappierende Ähnlichkeiten.

Bang Gye Yong (22) aus Nordkorea studiert an der Musikschule von Pjöngjang Gesang und möchte am liebsten wie die Gattin von Kim Yong II sein. Hu Sun Gyung (21) im südkoreanischen Seoul spielt in einer Punk-Band. Beide sind ehrgeizig und stammen aus gut situiertem Hause, haben jedoch den letzten Schritt zur „asiatischen Tigerin“ nicht geschafft. Die Funktionärstochter Bang Gye Yong kann nach Ansicht ihrer Lehrer noch nicht glaubwürdig genug vom großen Hunger und dem Führer singen, und ihr südkoreanisches Pendant hat es trotz einer Jugend zwischen Schule und Nachhilfeunterricht nicht an eine der Elite-Universitäten geschafft.

Nach sieben Jahrzehnten Trennung der beiden koreanischen Staaten bewegt sich die in Deutschland lebende Dokumentarfilmerin Sung-Hyung Cho (Full Metal Village, Endstation der Sehnsüchte) entlang vermeintlich unüberwindbarer, feindlicher Linien. Im Spannungsfeld von Nord und Süd gelingen der Regisseurin Beobachtungen des Lebens der jungen Frauen, die zum Sinnbild der konkurrierenden Systeme von Kommunismus und Kapitalismus werden. Zwei Stimmen aus Korea stellt dabei Nord- und Südkorea nicht wertend gegenüber, sondern zeigt Vergleichbares und Ähnlichkeiten im Leben der Menschen dies- und jenseits der entmilitarisierten Zone. Damit versucht die Filmemacherin einen Dialog in Gang zu setzen – mit der Hoffnung auf Entspannung und Annäherung. (Text: 3sat)

Sung-Hyung Cho wurde 1966 in Busan geboren, studierte Kommunikationswissenschaft in Seoul und lernte im dortigen Goethe-Institut Deutsch. Ein weiteres Studium in Kunstgeschichte, Medienwissenschaft und Philosophie führte sie 1990 nach Marburg. Nach ihrem Magister-Abschluss 1996 entstanden ihre ersten Kurzfilme, experimentelle und halbdokumentarische Musikvideos. Es folgten ein Studium in Elektronischem Bild an der HfG Offenbach, einige Lehraufträge für Schnitt, Dokumentation und Dramaturgie am SAE Frankfurt und eine Gastprofessur an der Hochschule für bildende Künste Saar. Ihr erster langer Dokumentarfilm Full Metal Village erhielt mehrere Preise und für ihren 2016 entstandenen, ebenfalls preisgekrönten Dokumentarfilm Meine Brüder und Schwestern im Norden musste sie die südkoreanische Staatsbürgerschaft aufgeben und die deutsche annehmen, da Nordkorea ihr sonst die Einreise verwehrt hätte.

Nach der Filmvorführung Zwei Stimmen aus Korea wird ein Publikumsgespräch mit der Regisseurin Sung-Hyung Cho moderiert von Seung Min Lee, Filmkritikerin stattfinden. Bitte beachten Sie, dass  das Gespräch findet nur auf Koreanisch stattfindet!

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Fotoausstellung : 23.06.2022-21.08.2022, Arno Fischer_Ein Fotograf in Ost-Berlin

Das Sungkok Art Museum präsentiert eine Retrospektive des Berliner Fotografen Arno Fischer, der eine einflussreiche Figur für die Fotografie in Ostdeutschland und darüber hinaus war.

Die Ausstellung zeigt rund 180 Werke einschließlich Erstabzüge und umspannt seine gesamte Schaffenszeit, von 1953 vor dem Bau der Berliner Mauer über den Mauerfall 1989 bis hin zu seinem Tod im Jahr 2011. Ausgangspunkt ist das Frühwerk „Situation Berlin“, in dem Fischer die Vier-Sektoren-Stadt ins Visier nahm. Mit dem Bau der Mauer 1961 wurde eine geplante Veröffentlichung der Serie untersagt. In den Arbeiten für die DDR-Zeitschrift „Sibylle“ und den legendären Porträts von Marlene Dietrich und anderen Persönlichkeiten zeigt Fischer seine Qualitäten als Mode- und Peoplefotograf. Bilder von Reisen durch die DDR, nach Indien und in afrikanische Länder sowie nach New York sind ein weiterer Schwerpunkt der Ausstellung.
Der letzte Teil zeigt Polaroidfotos aus dem Garten des Künstlers, seinem Refugium in Gransee bei Berlin. Diese Stillleben und Detailaufnahmen hat er in Gruppen arrangiert, was die Wirkung und Aussagekraft verstärkt.

Arno Fischer bewahrte Zeit seines Lebens seine Identität als Künstler und Pädagoge jenseits aller gesellschaftlichen und politischen Ideologien. Er arbeitete mit vielen berühmten Fotograf*innen seiner Zeit zusammen, wie Henri Cartier-Bresson, Helmut Newton, Robert Frank, Barbara Klemm und Ellen Auerbach. Als Pädagoge beeinflusste er drei Generationen in Ost- und Westdeutschland nachhaltig und seine Schwarz-Weiß-Bilder sind bis heute stilbildend für Generationen von Fotografen.

Die Ausstellung ist auch eine lebendige Dokumentation der deutschen Nachkriegszeit aus der Perspektive eines Künstlers, der Krieg, Teilung und Wiedervereinigung am eigenen Leibe erlebte. Im nach wie vor geteilten Korea hat sie damit eine besondere Bedeutung. Eine weitere Besonderheit der Ausstellung ist, dass sie vom Fotografen selbst entwickelte Erstabdrucke (vintage prints) umfasst, die die Besucher Fotografie in ihrer reinsten Form erleben lassen.

Die Ausstellung ist eine weltweite Tourneeausstellung des Instituts für Auslandsbeziehungen e. V. (ifa). Sie wurde kuratiert vom auf Fotografie spezialisierten Kunsthistoriker und engen Freund Arno Fischers, Matthias Flügge, und findet in Kooperation mit dem Goethe-Institut Korea statt.

Rahmenprogramm
 

Vorträge von Park Sang Woo (Associate Professor für Ästhetik, Seoul National University)

Eine Geschichte der „Straight Photography“
Sa, 9. Juli 2022, 14:00 Uhr
Sungkok Art Museum Building 2

Eine Geschichte der deutschen Fotografie
Sa, 16. Juli 2022, 14:00 Uhr
Sungkok Art Museum Building 2

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Konzert und Gespräch : 15.06.2022, (Abgesagt) Sebastian Claren’s Kompositionen

Das Konzert muss aus gesundheitlichen Gründen leider abgesagt werden. Wir bitten um Verständnis.

Am 15. Juni um 19 Uhr wird im Saal des Goethe-Instituts Seoul die Kompositionen von Sebastian Claren, Komponist und Assistenzprofessor für Komposition an der SNU zusammen mit den Cellist Tilman Kanitz und Daegeum Spieler Hong Yoo aufgeführt. Nach dem Konzert wird ein Gespräch mit Professor Claren, moderiert von Professor Jong Hwa Park, Professor für Klavier an der SNU stattfinden.  


Sebastian Claren
© Sebastian Claren


Sebastian Claren studierte Komposition, Musikwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte in Heidelberg, Berlin und Freiburg. Seit 2021 ist er Assistenzprofessor für Komposition an der Seoul National University. Er lebt in Berlin und Seoul. In seiner Musik überträgt Sebastian Claren die Präzision elektronischer Musik und die Aufmerksamkeit für den Klang der Popmusik in Instrumental- und Vokalpartituren. Er hat ein starkes Interesse an der traditionellen koreanischen Musik und studierte Daegeum und Janggu bei Hong Yoo in Berlin. Er arbeitet seit langem mit dem Berliner Solistenensemble Kaleidoskop und dem WhatWhy Art Projekt aus Seoul an alternativen Konzertformaten.


Tilman Kanitz
© Tilman Kanitz


Tilman Kanitz ist Musiker, Produzent und Musikkurator und lebt und arbeitet in Berlin, Deutschland. Er war Solocellist an Opernhäusern in Deutschland und der Schweiz und später künstlerischer Leiter der Berliner Musiktheatergruppe Solistenensemble Kaleidoskop. Hier erforschte und experimentierte er mit innovativen Aufführungspraktiken und Präsentationen, wobei er mit klassischer westlicher Musik, Improvisation und elektronischer Musik arbeitete.


Hong Yoo
© Hong Yoo


Hong Yoo, der Daegeum-Spieler, hat das unbegrenzte Potenzial des Daegeum, der traditionellen koreanischen Bambusflöte mit ihrem charakteristischen, durch eine schwingende Bambusmembran erzeugten Summton, aufgezeigt. Er hat der Musik in Europa und Asien mit traditioneller koreanischer Musik und moderner Weltmusik einen neuen Horizont eröffnet. Seit 2010 arbeitet er als Daegeum-Solist und als Mitglied des AsianArt Ensemble, des Ensemble Extrakte und des Duo Momentum in Berlin, Deutschland, einem der Zentren der europäischen zeitgenössischen Musik.

Programm
Sebastian Claren: ‘Saturn A’ for cello solo (2018) 31′
Tilman Kanitz
 
Sebastian Claren: ‘Today, I Wrote Nothing (Vol. 1)’ for daegeum solo (2016) 24′
Hong Yoo
 
Improvisation
Tilman Kanitz & Hong Yoo

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On-/Offline Konferenz : 07.06.2022-08.06.2022, Re: Think, Imagine and Act

In den letzten zwei Jahren wurde die Welt durch die Pandemie stark erschüttert und nicht zuletzt auch die weltweite Mobilität eingeschränkt. Neben der Erfahrung der massiven Einschränkung haben sich dadurch auch neue Fragen zur Nachhaltigkeit gestellt.  Nun neigt sich die Pandemie ihrem Ende zu und das Internationale ARKO-Symposium 2022 will die neue Perspektive auf die Welt, in der wir leben, aufgreifen und, wenn möglich, aufzeigen, wie durch die Vorstellungskraft der Kunst neue Gedanken und Handlungen möglich werden.

Die Schlüsselbegriffe des diesjährigen Symposiums sind daher „Kreative Spannung“ und „Post-Anthropozentrismus“. Sie umfassen Perspektiven zum Thema Nachhaltigkeit, Klimawandel sowie Kunst und Technologie. Das ARKO International Symposium 2022 findet in Zusammenarbeit mit dem Arts Council England, dem British Council Korea, dem Kulturministerium und dem Außenministerium Dänemarks, dem National Arts Council Singapore, dem Niederländischen Kulturzentrum für internationale Kooperation, dem Oil Tank Culture Park und dem Goethe-Institut Korea statt.

Das Goethe-Institut Korea unterstützt die Teilnahme von Nora O Murchú, der künstlerischen Leiterin der Transmediale. Ebenfalls wird Melanie Bono, Leiterin der Programmarbeit für die Region Ostasien, teilnehmen.

*Für diejenigen, die vor Ort teilnehmen möchten, ist eine Voranmeldung erforderlich.
 

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Filmvorführung und Vortrag : 11.06.2022, Filmvorführung beim Gimpo International Youth Film Festival

Das Gimpo International Youth Film Festival findet dieses Jahr zum fünften Mal statt. Es möchte Jugendliche aus aller Welt und die Bewohner von Gimpo zusammenbringen. In Kooperation mit dem Goethe-Institut Korea zeigt das Festival am Samstag, den 11. Juni, unter dem Titel „Wiedervereinigung aus Sicht deutscher Jugendlicher“ eine Open-Air-Kinovorführung mit Vortrag statt.

Gezeigt werden die zwei Filme Sonnenallee und Good Bye Lenin!. Beide drehen sich um Jugendliche, die die Teilung Deutschlands und den Prozess der Wiedervereinigung am eigenen Leib erleben. Ein Experte für deutschen Film, Professor Lee Joon-suh, wird zudem einen Vortrag über deutsche Filme zum Thema Wiedervereinigung halten.

Der Aegibong Peace Ecopark in Gimpo symbolisiert als Ort Frieden und Versöhnung, denn er ist der einzige Park, der in der von Nord- und Südkorea gemeinsam genutzten Wasserzone liegt. Der Park verbindet die schmerzhafte Realität der Teilung mit reichhaltiger Natur. Die Filmvorführungen und der Vortrag an diesem symbolkräftigen Ort sollen dazu anregen, über die Themen Wiedervereinigung und Frieden nachzudenken.

Sonnenallee (1999)
Micha lebt in der Sonnenallee, welche teils in Westberlin und teils in Ostberlin liegt. Die Ostberliner glauben, dass alle anderen Länder der Feind der DDR sind und die Mauer sie vor den Faschisten im Westen beschützt. Doch es sind die 1970er Jahre und auch in der DDR trägt man Schlaghosen und verehrt die Rolling Stones, sorgt für Ärger in der Schule und macht sich über die Polizei lustig. Als er die schöne Miriam trifft, sehnt sich Micha nach Freiheit und alle anderen Dinge verlieren an Bedeutung. Wenn Miriam ihn nur erhörte, könnte er alle Opfer und Strafen auf sich nehmen. Für den 17-jährigen Micha und seine Freunde ist es die beste Zeit ihres Lebens.

Good Bye Lenin! (2003)
Als Christiane, Lehrerin und überzeugtes SED-Mitglied, miterlebt, wie ihr Sohn bei einer Demonstration für die Abschaffung der Berliner Mauer festgenommen wird, versetzt der Schock sie in ein Koma. Acht Monate später wacht sie wieder auf, in einer Welt, in der die sozialistische DDR nicht mehr existiert und Deutschland sich auf dem Weg zur Wiedervereinigung befindet. Ihr Sohn Alex freut sich, doch die Freude währt nicht lange. Denn die Ärzte warnen, dass das Herz seiner Mutter schwach und jede Aufregung für sie lebensgefährlich sei. So beginnt Alex eine große Lüge für seine Mutter. Er verwandelt das Apartment seiner Mutter zurück in den Zustand aus der DDR, durchwühlt Mülltonnen auf der Suche nach den von seiner Mutter geliebten ostdeutschen Spreewaldgurkengläsern und produziert sogar Fernsehnachrichten, die vom Fortschritt in der DDR und einem Zusammenbruch des Westens berichten. Während die Lügen von Alex immer wilder werden, erleidet Christiane einen zweiten Herzinfarkt und richtet eine große Bitte an Alex.

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