Beratungsangebot: 02.01. – 31.12.2018, Lernberatung

Lernberatung
Das Goethe-Institut Seoul bietet allen Interessierten die Möglichkeit einer kostenlosen Lernberatung an. Dabei handelt es sich nicht um eine Nachhilfe oder Hausaufgabenbetreuung, sondern um eine fachliche Beratung zum Deutsch lernen und -lehren. 

Dieses Angebot richtet sich sowohl an Kursteilnehmende wie auch an externe Lernende und Lehrende.

Sie können ohne vorherige Anmeldung zu den ausgeschriebenen Terminen kommen, jedoch besteht auch die Möglichkeit einer Terminreservierung.

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Filmvorführung: 09.02.2018 , Goethe-Club: „One Day In Europe“

Eine englische Geschäftsfrau und eine russische Rentnerin in Moskau, ein Berliner Rucksacktourist und ein schwäbischer Taxifahrer in Istanbul, ein ungarischer Pilger und ein galizischer Polizist in Santiago de Compostela, ein französisches Straßenkünstlerpärchen in Berlin: Sie alle werden in Gepäckdiebstähle verwickelt.
 
Es ist der Tag des Championsleague-Finales zwischen Galatasaray Istanbul und Deportivo La Coruña in Moskau. Überall herrscht Fußballfieber, den Euro gibt es auch schon. Nur mit der Verständigung ist es manchmal ganz schön schwierig…
 
Regisseur Hannes Stöhr erzählt warmherzig, neugierig und mit erfrischender Leichtigkeit von Menschen in Europa, von Begegnungen und Missverständnissen, vom Reisen, Ankommen und Aufbrechen – und von der Möglichkeit, sich nahe zu kommen.
 

 

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Filmvorführung: 16.05. – 20.06.2015, „Im Angesicht des Verbrechens“

Berlin in den Fängen der Russenmafia? Ein Polizistenduo kämpft im Angesicht des Verbrechens gegen Zwangsprostitution, Drogenhandel und Korruption. Doch im Laufe der Ermittlungen tun sich Abgründe auf: Was soll man machen, wenn Vertreter aus Wirtschaft, Politik und selbst die eigenen Vorgesetzten mit den skrupellosen Gangstern unter einer Decke stecken?

Der von der ARD produzierte, spannende Krimi-Mehrteiler zeigt Berlin von seiner dunklen Seite. Es geht um Moral und Identitätsfragen, wenn etwa einer der Polizisten sich als Sohn sowjetischer Einwanderer mit dem Vorwurf des Verrats an der eigenen Familie und Community konfrontiert sieht. Er kämpft einen Kampf zwischen Gut und Böse, bei dem die Seiten längst nicht mehr eindeutig sind.
 
Der Goethe-Club zeigt die spannende Krimiserie „Im Angesicht des Verbrechens“.  Jeden zweiten Samstag um 14 Uhr werden zwei oder drei 50-minütige Folgen der zehnteiligen Serie gezeigt.

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Filmvorführung und Diskussion: 03.02.2018 , Flashback Olympia 1988 – 2018

1988: Korea im Umbruch. Die Diktatur Chun Doo-hwans endet und das Land bereitet sich auf die Olympischen Sommerspiele in Seoul vor. In Berlin zeigt Kim Yun Tae ein Filmprogramm für das Forum der Berlinale ein Filmprogramm mit Kurzfilmen von jungen koreanischen Filmemachern, die die sozialen Probleme und die gesellschaftliche Realität in ihrem Land thematisieren.
 
Was sind die Themen und Probleme, die junge Filmemacher heutzutage, nach dreißig Jahren, in einem anderen Korea, beschäftigen? Kurz vor den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang befindet sich Korea abermals in turbulenten politischen Zeiten. In Zusammenarbeit mit dem Korean Film Archive zeigt das Goethe-Institut Korea deshalb einige der koreanischen Kurzfilme von der Berlinale 1988 erneut, um sie zeitgenössischen koreanischen Kurzfilmen von jungen Filmemachern gegenüberzustellen. Zudem wird ein Workshopfilm von Filmstudenten des Seoul Institute of the Arts, der soziale Narrative im koreanischen Kurzfilm untersucht hat, gezeigt. Die drei Programmpunkte werden ergänzt durch ein diskursives Programm mit den Regisseure der älteren und jüngeren Filme und den Filmstudenten.
 
Im ersten Teil des Programms werden vier Kurzfilme aus der Auswahl von 1988 gezeigt. Zu sehen sein wird Der Tagtraum von Chung-Guk Lee, Über den Zaun von Sung-Jin Chung, Wenn der Tag kommt von Dong-Heung Chang, sowie Die Ausstellung über Herrn Kant von Tae-Young Kim. Im zweiten Teil des Programms werden die Kurzfilme Tombstone Refugee von Ka-ram Han und Blues with Me von Han-Jong Lee gezeigt. Im Anschluss an die Filme kommt es zu Publikumsgesprächen mit den Regisseure. Das Filmprogramm wird kuratiert von Kim Yun Tae, der auch schon vor dreißig Jahren an dem Filmprogramm der Berlinale mitgewirkt hat.

 
Das Programm schließt mit der Vorführung eines Workshopfilms von Filmstudenten des Seoul Institute of the Arts. In dem Workshop wurde durch die Linse des Films auf dreißig Jahre koreanische Geschichte und Politik zurückgeschaut. Die Studenten haben Filme der Jahre 1988 und 2018 studiert, analysiert, und in ihren Kontext eingeordnet, um anschließend einen experimentellen Film in dokumentarischer Form zu produzieren, der die politische und soziale Situation in Korea kurz vor den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang kommentiert.

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