Fest: 12.05.2018 , PASCH-Fest 2018: „10 Jahre PASCH: Deutsch lernen in Korea“

Die Partnerschulinitiative PASCH wird 10 Jahre alt! Unter dem Motto „10 Jahre PASCH: Deutsch lernen in Korea“ lädt das Goethe-Institut Korea in Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft, der Zentralstelle für Auslandsschulwesen (ZfA), der Deutschen Schule Seoul International (DSSI) und dem DAAD am Samstag, den 12. Mai 2018 die Deutschschülerinnen und -schüler und ihre Deutschlehrkräfte der elf PASCH-Schulen aus ganz Korea zum gemeinsamen PASCH-Fest ein.
 
 Am Vormittag wird es einen Wettbewerb in der Deutschen Schule Seoul zum Thema „10 Jahre PASCH: Deutsch lernen in Korea“ geben. Am Nachmittag werden die Wettbewerbsteams ihre Ergebnisse auf Deutsch im Saal des Goethe-Instituts präsentieren, außerdem gibt es Musik, ein Quiz und Preise.

PASCH-Schülerinnen und –Schüler melden ihre Teilnahme bitte bei ihren jeweiligen Deutschlehrern an. Auch Alumni von den PASCH-Schulen sind ab 14 Uhr herzlich eingeladen, vorbeizukommen! 
 

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Musiktheater: 30.03. – 01.04.2018, Tongyeong International Music Festival 2018: Returning Home

Die Reise von Odysseus nach zehn Jahren Trojanischem Krieg und weiteren zehn Jahren des Abenteuers, und die Reise von Isang Yun, der nie lebend nach Hause zurückkehren konnte. Claudio Monteverdis Oper Il ritorno d’Ulisse in patria und das traditionelle koreanische Gagok. Die zwei Reisen und die zwei Musikstücke finden sich gegenseitig.
 
Penelope hat ihr halbes Leben auf die Rückkehr ihres Mannes gewartet. Die Sehnsucht wurde zum wahren Zweck ihres Lebens. Nach zehn Jahren Krieg, und zehn weiteren Jahren ziellosem Umherziehens, taucht Odysseus plötzlich wieder auf. Aber was ist übrig geblieben von der früheren Vertrautheit? Ist eine Heimkehr überhaupt möglich nach allem, was sie erlebt haben? Und was bedeutet „Heimat“ für beide Individuen? Penelope und Odysseus wollen nur eins: Zurückkehren zu dem, was war. Returning Home nimmt Monteverdis Il ritorno d’Ulisse in patria und den koreanischen Liederzyklus Gagok – beide komponiert im 17. Jahrhundert – als Startpunkt und beschreibt so eine Suche nach dem Abwesenden, die Beharrlichkeit des Verlangens nach dem nicht Wiederfindbaren, einen vergangenen Daseinszustand, und die Tragödie von unterschiedlichen, unversöhnlichen Vorstellungen vom Leben. Indem es Barok und Gagok zusammenbringt, entsteht ein neues Ensemble, das die Handlung in einen gegenwärtigen Kontext einordnet.
 
„Heimat ist da, wo ich verstehe und wo ich verstanden werde“ (Karl Jaspers)
 
Das Musiktheater Returning Home ist die neueste Produktion des Tongyeong International Music Festivals, unter der Regie von Ludger Engels, der mit »Semele Walk« schon 2013 eine großartige Sensation geschaffen hat. Unter den Darstellerinnen und Darstellern sind: Solistenensemble Kaleidoskop, Sopranistin Anna Radziejewska, Bariton Eung Kwang Lee, Sopranistin Minhee Park für traditionelles koreanisches Gagok, Hong Yoo für Daegeum und Woongsik Kim für Changgu.
 

Vorführungen:
30. März, 2018: 22 Uhr
31. März, 2018: 17 Uhr
1. April, 2018: 17 Uhr

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Konzert und Preisverleihung: 07.04.2018 , Asian Composers Showcase

Um die Komposition Neuer Musik in Asien zu fördern, veranstaltet das Goethe-Institut Korea in Zusammenarbeit mit dem Tongyeong International Music Festival (TIMF) 2018 zum sechsten Mal das „Asian Composers Showcase“. Nachdem ein prominent besetztes Auswahlkomitee aus insgesamt 35 Einreichungen fünf junge Komponisten und Komponistinnen aus China, Hongkong, Japan und Korea als Teilnehmer des Showcase ausgewählt hat, werden deren Stücke im Rahmen des TIMF am 7. April 2018 vom Festival-Ensemble uraufgeführt und einem internationalen Publikum präsentiert. Nach der Aufführung der fünf Stücke berät eine Jury über den Gewinner des „Goethe Award“, der neben einem Preisgeld in Höhe von 2.000,- Euro auch einen Kompositionsauftrag umfasst. Der Abend endet mit der feierlichen Preisverleihung.
 
Das Ensemble TIMF spielt unter dem Dirigenten Min Hyung Lee folgende Stücke:
 
Eunho Chang: „Linear Patterns“
für Flöte, Bass-Klarinette, Geige, Bratsche, Cello, Kontrabass und Klavier
 
Yu Kuwabara: „Six Voices“
für Solo-Shakuhachi, Flöte, Klarinette, Geige, Bratsche und Cello
 
Sarang Kim: „Tears in Your Bottle“
für Klarinette, Klavier, Haegeum, Geige, Bratsche, Cello und Kontrabass
 
Tak Cheung Hui: „Ring…Tree Rings II“
für Flöte, Oboe, Klarinette, Geige, Bratsche, Cello, Kontrabass, Klavier und Guzheng
 
Song Yang: „Thawing“
für Guzheng, Geige, Bratsche, Cello und Kontrabass
 
Nähere Information zum Asian Composers Showcase, den beteiligten Künstlern und ihren Stücken finden Sie auf einer eigens eingerichteten Homepage.

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Tanzaufführung: 07.04.2018 , Tanzaufführung der Palucca Hochschule für Tanz Dresden und KARTS Seoul

Im April erhalten sechs Studierende der Palucca Hochschule für Tanz Dresden im Rahmen des Meet the Artist Programms die Möglichkeit, durch ein intensives Trainingsprogramm die koreanische Tanzszene an der Korea University of the Arts in Seoul kennenzulernen. Die Studierenden aus Dresden werden über den Zeitraum einer Woche jeden Tag jeweils an einem klassischen und einem zeitgenössischem Training an der Korea University of the Arts (KARTS) teilnehmen. Zusätzlich wird es gemeinsam mit Studierenden der KARTS eine Probe am Nachmittag geben, um zum Abschluss des Austauschs eine gemeinsame Aufführung auf die Bühne zu bringen.
 
Gezeigt werden Stücke aus dem neoklassischen und zeitgenössischen Repertoire der Hochschule, sowie eine Improvisation zu Themen, welche das Publikum mit einbringt. In Seoul werden u.a. Choreografien von William Forsythe, Ihsan Rustem und Marius Petipa zu sehen sein.
 
Bei dem Programm Meet the Artist handelt es sich um eine besondere Förderung ausgewählter, besonders talentierter Tanzstudenten von Deutschlands einziger eigenständiger Hochschule für Tanz, der Palucca Hochschule für Tanz Dresden. Zur Förderung des kulturellen Austauschs und der internationalen Vernetzung unterstützt das Goethe-Institut Korea die Palucca Hochschule bei ihrem Besuch in Seoul.

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Junges Design aus Halle : Das Gefühl zur Erkenntnis

Stefan Schwabe | Gutfather, 2016 | In Zusammenarbeit mit Fraunhofer CeRRI und Sebastian Kletzander
Die über 100-jährige Geschichte der Kunsthochschule in Halle ist eng verwoben mit Fragen der Nützlichkeit von Form und Gestaltung. Ihr Name – Burg Giebichenstein – suggeriert eine Festigkeit der Tradition. Ihre Gegenwart im Fachbereich Design sieht anders aus.

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Ausstellung: 29.01. – 18.03.2018, Eine literarische Winterreise

2018 finden die Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang statt. Zu diesem historischen Anlass präsentiert das National Hangeul Museum in Seoul eine Sonderausstellung mit dem Titel Eine literarische Winterreise (Winter’s Literary Journey). Die Ausstellung stellt insgesamt 454 literarische Werke zum Thema Winter aus allen bisherigen Gastgeberländern der Olympischen Winterspiele vor: von Frankreich, wo im Jahre 1924 die ersten Olympischen Winterspiele stattfanden, bis hin zu China, das 2022 die 24. Winterspiele veranstalten wird. Auch Deutschland, wo 1936 die Winterspiele stattfanden, ist in der Ausstellung vertreten.
 
Der erste Teil der Ausstellung, Pilgerreisen durch den Winter zeigt Wintergedichte und Erzählungen aus 13 Ländern und in zehn Sprachen. Anhand der literarischen Werke erhält man Einblick in die einzigartigen Gefühlswelten der vertretenen Kulturen.
 
Der zweite Teil, Winterbegegnungen ist den Klassikern der Kinderliteratur aus aller Welt und der koreanischen Kinderliteratur gewidmet, und bietet herzwärmende Geschichten vom Miteinander im Winter.

Führungen werden angeboten in den Sprachen:
Koreanisch täglich um 15:00 Uhr
Englisch jeden Mittwoch um 14:00 Uhr
Chinesisch jeden Donnerstag um 14:00 Uhr
Japanisch jeden Freitag um 14:00 Uhr

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Digital Concert Hall: 22.03.2018 , Beethoven und Mozart mit Simon Rattle und Mitsuko Uchida

Auch im März zeigt das Goethe-Institut Seoul wieder ein Konzert im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Digital Concert Hall“. Mit Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven vereint das diesmal gezeigte Konzert aus dem Jahr 2016 zwei der bekanntesten deutschen Komponisten überhaupt.
 
Den ersten Teil der Aufführung bildet Mozarts 22. Klavierkonzert. Kennzeichnend für dieses besonders farbenprächtige Konzert ist der starke Einsatz der Hörner neben den Holzbläsern. In den Ecksätzen erfährt es eine starke thematische Anlehnung an frühere Werke und kann deshalb als eine Rückkehr zu Mozarts frühem Schaffen angesehen werden. Als Solistin konnte an dem Abend die britisch-japanische Pianistin Mitsuko Uchida gewonnen werden, die schon seit über 30 Jahren regelmäßig bei den Berliner Philharmonikern zu Gast ist.
 
Im zweiten Teil wird Beethovens Symphonie Nr. 9 zu hören sein. An seiner letzten vollendeten Symphonie arbeitete Beethoven sechs Jahre, obwohl er zu dieser Zeit schon gänzlich taub war. Die Symphonie ist äußerst komplex und weist zahlreiche Klangfarben auf. Bekannt geworden ist sie vor allem durch den Finalsatz, in dem Beethoven Friedrich Schillers Gedicht Ode an die Freude von 1785 vertonte. Dieses Thema wurde in der Vergangenheit verschiedentlich als ideologische Projektionsfläche genutzt; mittlerweile ist es zur offiziellen Europahymne avanciert. Als autonomes Kunstwerk setzte die neunte Symphonie neue Maßstäbe in der symphonischen Klassik, weshalb ihre Relevanz auch über politische Deutung hinaus unumstritten ist. Unterstützt werden die Berliner Philharmoniker vom weltweit renommierten Prager Philharmonischen Chor.
 
Die Einführung in das Thema gibt Heera Kim. Die südkoreanische Komponistin, die unter anderem in Köln und Karlsruhe studierte und deren Werke bereits weltweit von verschiedenen Ensembles und Orchestern gespielt wurden, ist Professorin für Komposition an der Kyunghee University in Seoul.
 
Die Berliner Philharmoniker gelten als eines der weltweit führenden Symphonieorchester. Das Orchester der deutschen Hauptstadt, dessen Ursprünge bis in das Jahr 1882 zurückreichen, hat im Lauf seiner Karriere zahlreiche Preise gewonnen – unter ihnen nicht nur viele Echo- und BRIT-Awards aus dem Bereich Klassik, sondern auch 8 Grammys. 2007 wurden die Berliner Philharmoniker zum Internationalen UNICEF-Botschafter ernannt und sie sind damit die einzige Institution weltweit, die diesen Titel tragen darf.
 
Die Konzerte der Berliner Philharmoniker kann man auch außerhalb Berlins genießen: Das Orchester stellt alle Konzerte online im Stream in ihrer „Digital Concert Hall“ zur Verfügung. Das Goethe-Institut Korea zeigt normalerweise einmal im Monat eines der Konzerte auf der Leinwand in unserem Veranstaltungssaal. Umrahmt wird die Veranstaltung im Wechsel von einer Live-Aufführung oder einer Einführung in das gezeigte Werk.

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