Junges Design aus Halle : Das Gefühl zur Erkenntnis

Stefan Schwabe | Gutfather, 2016 | In Zusammenarbeit mit Fraunhofer CeRRI und Sebastian Kletzander
Die über 100-jährige Geschichte der Kunsthochschule in Halle ist eng verwoben mit Fragen der Nützlichkeit von Form und Gestaltung. Ihr Name – Burg Giebichenstein – suggeriert eine Festigkeit der Tradition. Ihre Gegenwart im Fachbereich Design sieht anders aus.

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Ausstellung: 29.01. – 18.03.2018, Eine literarische Winterreise

2018 finden die Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang statt. Zu diesem historischen Anlass präsentiert das National Hangeul Museum in Seoul eine Sonderausstellung mit dem Titel Eine literarische Winterreise (Winter’s Literary Journey). Die Ausstellung stellt insgesamt 454 literarische Werke zum Thema Winter aus allen bisherigen Gastgeberländern der Olympischen Winterspiele vor: von Frankreich, wo im Jahre 1924 die ersten Olympischen Winterspiele stattfanden, bis hin zu China, das 2022 die 24. Winterspiele veranstalten wird. Auch Deutschland, wo 1936 die Winterspiele stattfanden, ist in der Ausstellung vertreten.
 
Der erste Teil der Ausstellung, Pilgerreisen durch den Winter zeigt Wintergedichte und Erzählungen aus 13 Ländern und in zehn Sprachen. Anhand der literarischen Werke erhält man Einblick in die einzigartigen Gefühlswelten der vertretenen Kulturen.
 
Der zweite Teil, Winterbegegnungen ist den Klassikern der Kinderliteratur aus aller Welt und der koreanischen Kinderliteratur gewidmet, und bietet herzwärmende Geschichten vom Miteinander im Winter.

Führungen werden angeboten in den Sprachen:
Koreanisch täglich um 15:00 Uhr
Englisch jeden Mittwoch um 14:00 Uhr
Chinesisch jeden Donnerstag um 14:00 Uhr
Japanisch jeden Freitag um 14:00 Uhr

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Digital Concert Hall: 22.03.2018 , Beethoven und Mozart mit Simon Rattle und Mitsuko Uchida

Auch im März zeigt das Goethe-Institut Seoul wieder ein Konzert im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Digital Concert Hall“. Mit Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven vereint das diesmal gezeigte Konzert aus dem Jahr 2016 zwei der bekanntesten deutschen Komponisten überhaupt.
 
Den ersten Teil der Aufführung bildet Mozarts 22. Klavierkonzert. Kennzeichnend für dieses besonders farbenprächtige Konzert ist der starke Einsatz der Hörner neben den Holzbläsern. In den Ecksätzen erfährt es eine starke thematische Anlehnung an frühere Werke und kann deshalb als eine Rückkehr zu Mozarts frühem Schaffen angesehen werden. Als Solistin konnte an dem Abend die britisch-japanische Pianistin Mitsuko Uchida gewonnen werden, die schon seit über 30 Jahren regelmäßig bei den Berliner Philharmonikern zu Gast ist.
 
Im zweiten Teil wird Beethovens Symphonie Nr. 9 zu hören sein. An seiner letzten vollendeten Symphonie arbeitete Beethoven sechs Jahre, obwohl er zu dieser Zeit schon gänzlich taub war. Die Symphonie ist äußerst komplex und weist zahlreiche Klangfarben auf. Bekannt geworden ist sie vor allem durch den Finalsatz, in dem Beethoven Friedrich Schillers Gedicht Ode an die Freude von 1785 vertonte. Dieses Thema wurde in der Vergangenheit verschiedentlich als ideologische Projektionsfläche genutzt; mittlerweile ist es zur offiziellen Europahymne avanciert. Als autonomes Kunstwerk setzte die neunte Symphonie neue Maßstäbe in der symphonischen Klassik, weshalb ihre Relevanz auch über politische Deutung hinaus unumstritten ist. Unterstützt werden die Berliner Philharmoniker vom weltweit renommierten Prager Philharmonischen Chor.
 
Die Einführung in das Thema gibt Heera Kim. Die südkoreanische Komponistin, die unter anderem in Köln und Karlsruhe studierte und deren Werke bereits weltweit von verschiedenen Ensembles und Orchestern gespielt wurden, ist Professorin für Komposition an der Kyunghee University in Seoul.
 
Die Berliner Philharmoniker gelten als eines der weltweit führenden Symphonieorchester. Das Orchester der deutschen Hauptstadt, dessen Ursprünge bis in das Jahr 1882 zurückreichen, hat im Lauf seiner Karriere zahlreiche Preise gewonnen – unter ihnen nicht nur viele Echo- und BRIT-Awards aus dem Bereich Klassik, sondern auch 8 Grammys. 2007 wurden die Berliner Philharmoniker zum Internationalen UNICEF-Botschafter ernannt und sie sind damit die einzige Institution weltweit, die diesen Titel tragen darf.
 
Die Konzerte der Berliner Philharmoniker kann man auch außerhalb Berlins genießen: Das Orchester stellt alle Konzerte online im Stream in ihrer „Digital Concert Hall“ zur Verfügung. Das Goethe-Institut Korea zeigt normalerweise einmal im Monat eines der Konzerte auf der Leinwand in unserem Veranstaltungssaal. Umrahmt wird die Veranstaltung im Wechsel von einer Live-Aufführung oder einer Einführung in das gezeigte Werk.

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Open Call: 21.02. – 06.03.2018, THE STRANGERS

Das Goethe-Institut, ricca ricca*festa und ihr Partner in Korea, ASSITEJ KOREA, rufen Darsteller*innen dazu auf, an einer Koproduktion mit deutschen und asiatischen Künstler*innen auf dem ricca ricca*festa – International Theatre Festival OKINAWA for Young Audiences – Ende Juli 2018 in Naha, Okinawa, Japan, gefolgt von der koreanischen Premiere auf dem Seoul Performing Arts Festival for Young Audiences in Seoul, Korea, teilzunehmen.
 
THE STRANGERS ist eine Deutsch-Asiatische Koproduktion über Empathie und Antipathie gegenüber kulturellen Unterschieden. Geschichten über Identität, über die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe, über Vertrauen und Entfremdung sollen dieses nonverbale Stück für Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 14 Jahren ausmachen.
 
Anzahl der Künstler*innen: 4 Darsteller*innen
 
Auswahlkriterien:

  • Ausreichende Englischkenntnisse, um ohne Übersetzer zu kommunizieren (einschließlich vorbereitender Kommunikation via E-Mail, Schöpfungs- und Tourphase)
  • Tänzer*innen, die sich gut emotional ausdrücken können, oder Schauspieler*innen, die aussagekräftig körperlich auftreten können, um eine nonverbale Theaterproduktion zu erschaffen
  • Zeit, an allen unten aufgeführten Terminen teilzunehmen
  • Lebt oder ist ansässig in einer der unten aufgeführten teilnahmeberechtigten Länder/Regionen

Teilnahmeberechtigte Länder/Regionen: Korea, China, Mongolei, Taiwan, Hong Kong, Macau, Singapur, Malaysia, Philippinen, Indonesien, Thailand, Myanmar, Laos, Kambodscha, Vietnam, Brunei, Japan
 
Weitere Informationen finden Sie hier. (Nur auf Englisch)

Organisatoren: Goethe-Institut / ricca ricca*festa
Partner in Korea: ASSITEJ KOREA

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Konzert und Masterclass: 02.03. – 08.03.2018, Jihun International Projekt

Das Jihun International Project ist ein internationales musikalisches Projekt unter der Leitung des südkoreanischen Jazzgitarristen Jihun Lim aus Deutschland.
 
Das Projekt besteht aus folgenden Musikern:
Jihun Lim (KO), Bandleader, Komponist und Gitarre
Inchul Baek (KO), Bass
Junhong Do (KO), Perkussion
Lukas Schwegmann (DE), Schlagzeug
Jonas Winter (DE), Altsaxophon
 
Jihun Lim studierte Jazzgitarre und Musikpädagogik am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück bei Frank Wingold, Joachim Schönecker und Andreas Wahl. Sein Stil und seine Kompositionen sind musikalisch beeinflusst von großartigen Jazzgitarristen wie Lionel Loueke, Gilad Hekselman, Jesse van Ruller und Jim Hall.

In Deutschland hat er vor zwei Jahren zusammen mit dem Pianisten Brice Willfried Sea (Elfenbeinküste) die erfolgreiche Gruppe Das internationale Duo gegründet. Er ist auch Komponist und Bandleader seines eigenen Quartetts, dem Jihun Quartet, mit denen er gemeinsam zahlreiche Jazzstücke wie Limitless, Der schwere Wind und Boomerang komponiert und aufgenommen hat.
 
Im Zusammenspiel mit internationalen Musikern konzentriert Jihun Lim sich hauptsächlich auf den Zusammenklang, der durch das harmonische Verhältnis koreanischer und deutscher Kultur auf großartige Weise entsteht.

In dem jetzigen Projekt zeigt er mit einer hochkarätig besetzen Formation, wie die fünf Jazzmusiker zweier Nationen durch die Musik voller Freude miteinander kommunizieren können. Außerdem wird das Jihun International Projekt in der Anyang Musicschool einen Einblick in das Jazzstudium in Deutschland geben.
 
 
Veranstaltungstermine:
 
Freitag, 2. März: Daegu, Jazzclub Oldblue
1. Set: 20:30-21:30 Uhr
2. Set: 22:00-23:00 Uhr
 
Samstag, 3. März: Daejeon, Jazzclub YellowTaxi
1. Set: 20:00-21:00 Uhr
2. Set: 21:30-22:30 Uhr
 
Dienstag, 6. März: Masterclass, Anyang Musicschool, 14 Uhr
 
Mittwoch, 7. März: Incheon, Jazzclub Bottomline
1. Set: 20:30-21:10 Uhr
2. Set: 21:30-22:10 Uhr
 
Donnerstag, 8. März: Seoul, Jazzclub Evans
1. Set: 21:00-21:50 Uhr
2. Set: 22:00-23:00 Uhr

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Konzert und Preisverleihung: 28.03.2016 , Asian Composers Showcase

Um die Komposition Neuer Musik in Asien zu fördern, veranstaltet das Goethe-Institut Korea in Zusammenarbeit mit dem Tongyeong International Music Festival (TIMF) 2016 zum vierten Mal das „Asian Composers Showcase“. Nachdem ein prominent besetztes Auswahlkomitee im Sommer 2015 vier junge Komponisten und Komponistinnen aus der Türkei, Thailand, Japan und Korea identifiziert hat, wurden diese vom Goethe-Institut damit beauftragt neue Werke zu schreiben. Diese werden im Rahmen des TIMF am 28. März 2016 vom Festival-Ensemble uraufgeführt und einem internationalen Publikum präsentiert. Nach der Aufführung der vier Stücke berät die Jury über den Gewinner. Außerdem wird ein Publikumspreis vergeben. Der Abend endet mit der feierlichen Preisverleihung.
 
Das Ensemble TIMF spielt unter dem Dirigenten Soo-Yeoul Choi folgende Stücke:
 
Utku Asuroglu: „Quälend“
für Oboe (gedoppelt mit Englischhorn), Klarinette (gedoppelt mit Bassklarinette), Fagott, Klavier, Erhu, Violine, Viola, Cello und Kontrabass
 
Thatchatham Silsupan: „Griefs for nothing“
für Oboe, Klarinette (gedoppelt mit Bassklarinette), Fagott, Klavier, Viola, Celle, Kontrabass
 
Noriko Koide: „Hotei“
für Oboe, Fagott, Bassklarinette, Klavier, Violine, Viola, Cello und Kontrabass
 
Seung-wan Baek: „Mixtum“
für Haegeum, Oboe, Klarinette (gedoppelt mit Bassklarinette), Fagott, Klavier, Violine, Viola, Cello und Kontrabass
 
Nähere Information zum Asian Composers Showcase, den beteiligten Künstlern und ihren Stücken finden Sie auf einer eigens eingerichteten Homepage.

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Textil-Upcycling: Das ganz große Rad drehen

Recyclist Workshop
Was haben Fahrrad und Recycling gemeinsam? Ein Weimarer Start-up kennt die Antwort: Unter dem Label Recyclist Workshop produzieren Lars Nüthen und Valentin Schmitt Alltagsmode und Fahrradsportbekleidung aus 100 Prozent recyceltem Material.

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In confronting North Korea, Trump risks disaster

… more rhetorical broadsides at North Korea, a country whose perceived … nose“ strike on North Korea — a theoretically limited assault … one) would only delay North Korea’s missile-building and … American Security. „The North Korean leader would make …

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North Korean defector shares perilous escape story

… during a perilous escape from North Korea. Mr. Trump used Ji … the depraved character of the North Korean regime to understand the … trade threats and insults. The North Korean military may be badly … strengths is that the North Korean people are accustomed to …

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