Als sie für Erich Honecker übersetzte

Nordkoreas Staatsgründer Kim Il-sung (r.) zu Besuch in Dresden im Juni 1984. Begrüßt wird er von Hans Modrow und Horst Sindermann, dazwischen die Dolmetscherin Helga Picht.

Als Dolmetscherin war die Koreanistin Helga Picht hautnah dabei, wenn sich Erich Honecker und Nordkoreas Machthaber Kim Il-sung getroffen haben. Wer ist die Zeitzeugin, die gleich in drei Ländern und Systemen angeeckt ist?

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Klappt’s mit Trump und Kim?

„Man ist nie ganz sicher, was herauskommt“: Trump am Dienstag im Weißen Haus

Nach Nordkorea setzt nun auch Donald Trump ein Fragezeichen hinter das Gipfeltreffen mit Kim Jong-un in Singapur – und auch Südkorea bereitet sich auf „verschiedene Möglichkeiten“ vor.

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Der Wohlfühlgipfel war gestern

Kim Jong-un: Nordkoreas Präsident versucht es nun wieder mit diplomatischer Härte.

Nordkoreas Haltung hat sich wieder verhärtet – Pjöngjang versucht, einen Keil zwischen Seoul und Washington zu treiben. Eine besondere Rolle dabei spielen zwölf nordkoreanische Kellnerinnen.

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Russia invites North Korean leader Kim Jong-un to Moscow

North Korean leader Kim Jong-un has been … Korean President Moon Jae-in and North Korean leader Kim Jong-un hold … Korean President Moon Jae-In and North Korean leader Kim Jong-un talk … Korean President Moon Jae-in and North Korean leader Kim Jong-un applaud …

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NFAI to host South Korean film festival on June 7 & 8

… India (NFAI) will host a South Korean film festival here on June … sponsored by the South Korean Consulate in Mumbai and a South Korean government-backed cultural body … Dangal have been popular in South Korea.
South Korean films, television dramas and pop …

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VRwandlung: Kafka in der virtuellen Realität

Kafka und die virtuelle Realität
„Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.“ So beginnt eine der bekanntesten Erzählungen des 20. Jahrhunderts, „Die Verwandlung“ von Franz Kafka. Im Themenraum „VRwandlung“ des Prager Goethe-Instituts erwachen Sie dank VR-Technologie als riesenhaftes Insekt in einem originalgetreu rekonstruierten Zimmer.

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Zehn Jahre nachtkritik.de: Kritiken und Debatten

Esther Slevogt und Christian Rakow
Bereits am Frühstückstisch die Besprechung der Vorabend-Premiere lesen: Das kann man auf nachtkritik.de nun schon ein ganzes Jahrzehnt. Anlässlich des Jubiläums sprachen wir mit zwei Nachtkritikern der ersten Stunde: Gründungsmitglied Esther Slevogt und Neu-Co-Chefredakteur Christian Rakow.

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Fachprogramm auf der Seoul International Book Fair 2018 : 21.06. – 21.06.2018, Das Merck Social Translating Projekt

In dem Roman „Die Welt im Rücken“ beschreibt der Autor Thomas Melle seine manisch-depressive Erkrankung. Das Buch wird derzeit in zehn Sprachen Asiens übersetzt. Dabei werden die Übersetzerinnen und Übersetzer erstmals über eine Internetplattform mit Interaktionsmöglichkeiten am Text des E-Books verbunden.
 
Die Ergebnisse dieses ersten Social Translating Projektes, das vom Goethe-Institut in Partnerschaft mit Merck Korea entwickelt wurde, werden nun auf der Seoul International Book Fair 2018 vorgestellt. Thomas Melle und die koreanische Übersetzerin, Ki-Sook Lee, sprechen über ihre Erfahrungen mit dem Diskurs auf der Plattform sowie über die besonderen Anforderungen, die der Text an die Übersetzerinnen und Übersetzer stellt.

Die Diskussion wird von Buhan Yoon vom Literature Translation Institute of Korea moderiert.
 
Die Podiumsdiskussion ist Teil des Jubiläumsprogramms auf der Seoul International Book Fair.

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Buchpräsentation: 22.06. – 22.06.2018, Die Welt im Rücken

„Wenn Sie bipolar sind, hat Ihr Leben keine Kontinuität mehr. Die Krankheit hat Ihre Vergangenheit zerschossen, und in noch stärkerem Maße bedroht sie Ihre Zukunft. Mit jeder manischen Episode wird Ihr Leben, wie Sie es kannten, weiter verunmöglicht. Die Person, die Sie zu sein und kennen glaubten, besitzt kein festes Fundament mehr. Sie können sich Ihrer selbst nicht mehr sicher sein. Und Sie wissen nicht mehr, wer Sie waren. Was sonst vielleicht als Gedanke kurz aufleuchtet, um sofort verworfen zu werden, wird im manischen Kurzschluss zur Tat. Jeder Mensch birgt wohl einen Abgrund in sich, in welchen er bisweilen einen Blick gewährt; eine Manie aber ist eine ganze Tour durch diesen Abgrund, und was Sie jahrelang von sich wussten, wird innerhalb kürzester Zeit ungültig. Sie fangen nicht bei null an, nein, Sie rutschen ins Minus, und nichts mehr ist mit Ihnen auf verlässliche Weise verbunden.“
 
Thomas Melle leidet seit vielen Jahren an der manisch-depressiven Erkrankung, auch bipolare Störung genannt. Er erzählt schonungslos und sprachlich brillant von seinem Umgang mit der Krankheit, von persönlichen Dramen und langsamer Besserung – und gibt so einen außergewöhnlichen Einblick in das, was in einem Erkrankten vorgeht. Das Buch stand 2016 auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis und wurde 2017 mit dem Klopstockpreis ausgezeichnet. Das Burgtheater Wien hat „Die Welt im Rücken“ 2018 als Theaterstück inszeniert.

Thomas Melle ist Romancier, Autor vielgespielter Theaterstücke und Übersetzer unter anderem von William T. Vollmann und Tom McCarthy ins Deutsche.

Am 22. Juni 2018 wird die koreanische Übersetzung des Buches „Die Welt im Rücken“ im Goethe-Institut vorgestellt. Der Autor ist im Gespräch mit der  Übersetzerin Ki-Sook Lee. Begleitend werden Passagen aus der deutschen und koreanischen Ausgabe gelesen. Die Veranstaltung wird von Frau Prof. Dr. Yun-Yeong Choi von der Seoul National University moderiert.

Die Buchpräsentation ist Teil des Merck Social Translating Projekts, das vom Goethe-Institut Korea in Partnerschaft mit Merck Korea entwickelt wurde.

 

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Digital Concert Hall: 21.06.2018 , Ton Koopman dirigiert Bachs Messe in h-Moll

Mit der Messe in h-Moll zeigt das Goethe-Institut im Juni nicht weniger als das musikalische Vermächtnis von Johann Sebastian Bach. Bis zu seinem Tod arbeitete der Komponist an der Vollendung des Werkes, dem das vollständige Ordinarium des lateinischen Messetextes zugrunde liegt. Die Geschichte der Komposition bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts zusammenfassend, ist das aus 18 Chorsätzen und neun Arien bestehende kirchenmusikalische Vokalwerk, ein weiteres Exempel für die beispiellose stilistische Vielseitigkeit des Komponisten. Angefangen von den Kyrie-Rufen des Chors, die wie ein Aufschrei ertönen, bis hin zur meditativ beginnenden und in einem festlichen Jubel endenden Schlussbitte, umfasst die Messe alles, was das einzigartige Komponieren Bachs ausmacht.

Dirigiert vom niederländischen Musiker und Dirigenten Ton Koopman, musizieren die Berliner Philharmoniker gemeinsam mit dem RIAS Kammerchor unter einem absoluten Fachmann für die Kompositionen Bachs und der Barockmusik. Selbst für sein Spiel an Orgel und Cembalo mit dem Prix d’Excellence ausgezeichnet, gründete Koopmann 1979 das Amsterdam Baroque Orchestra mit dem er in zehnjähriger Arbeit die Gesamtaufnahme aller Kantaten Bachs realisierte.
 
Die Einführung in das Thema gibt Heera Kim. Die südkoreanische Komponistin, die unter anderem in Köln und Karlsruhe studierte und deren Werke bereits weltweit von verschiedenen Ensembles und Orchestern gespielt wurden, ist Professorin für Komposition an der Kyunghee University in Seoul.
 
Die Berliner Philharmoniker gelten als eines der weltweit führenden Symphonieorchester. Das Orchester der deutschen Hauptstadt, dessen Ursprünge bis in das Jahr 1882 zurückreichen, hat im Lauf seiner Karriere zahlreiche Preise gewonnen – unter ihnen nicht nur viele Echo- und BRIT-Awards aus dem Bereich Klassik, sondern auch 8 Grammys. 2007 wurden die Berliner Philharmoniker zum Internationalen UNICEF-Botschafter ernannt und sind damit die einzige Institution weltweit, die diesen Titel tragen darf
 
Die Konzerte der Berliner Philharmoniker kann man auch außerhalb Berlins genießen: Das Orchester stellt alle Konzerte online im Stream in ihrer „Digital Concert Hall“ zur Verfügung. Das Goethe-Institut Korea zeigt normalerweise einmal im Monat eines der Konzerte auf der Leinwand in unserem Veranstaltungssaal. Umrahmt wird die Veranstaltung im Wechsel von einer Live-Aufführung oder einer Einführung in das gezeigte Werk.

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Messestand: 20.06. – 24.06.2018, Das Goethe-Institut auf der Seoul International Book Fair

Zum 50jährigen Bestehen des Goethe-Instituts in Korea hält das Goethe-Institut auf der Seoul International Book Fair seinem Publikum einige Glanzlichter bereit. So können sich Besucherinnen und Besucher des Jubiläumsstandes bei einer Virtual Reality Installation in ein Insekt verwandeln oder bei der Präsentation des Social Translating Projektes erfahren, wie die Digitalisierung das Bild des einsamen Übersetzers aufbricht.

In der virtuellen Rauminstallation „VRWandlung“ erleben Sie mit Hilfe spe­zieller VR-Brillen die Verwandlung in ein riesiges sechsbeiniges Insekt und tauchen ein in die Welt Franz Kafkas aus dem Jahr 1915. Alles Vertraute wirkt dabei seltsam fremd. Finden Sie mit Hilfe Ihrer Fühler den Schlüssel für die Tür?
 
Beim Merck Social Translating Projekt, das vom Goethe-Institut in Partnerschaft mit Merck Korea entwickelt wurde, wird der deutsche Roman „Die Welt im Rücken“ von Thomas Melle in 10 Sprachen Asiens übersetzt. Dabei werden die Übersetzer erstmals über eine Internetplattform mit Interaktionsmöglichkeiten am Text des E-Books verbunden. Auf der Seoul International Book Fair sprechen Thomas Melle und die koreanische Übersetzerin Ki-Sook Lee über ihre Erfahrungen mit dem ersten Social Translating Diskurs. Nach der Veranstaltung können Besucher die koreanische Übersetzung von Ki-Sook Lee erwerben und ihr Exemplar von Thomas Melle signieren lassen.

Am Jubiläumsstand präsentiert das Goethe-Institut eine Auswahl der jährlich prämierten „Schönsten deutschen Bücher“, vom Goethe-Institut geförderte Übersetzungen deutschsprachiger Bücher ins Koreanische und herausragende Neuerscheinungen vom deutschsprachigen Buchmarkt. Darüber hinaus stehen Mitarbeiterinnen für Beratungen zu den Sprachkursen und Prüfungen bereit sowie für Auskünfte zu den kulturellen Programmen des Goethe-Instituts. 

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Open Call: 16.05. – 06.06.2018, 2018 ICT interdisziplinäres Projekt A.I.MAGINE

Im Zuge des sich stetig beschleunigenden Forschungsfortschritts im Bereich der künstlichen Intelligenz stellt sich die Frage nach der Entwicklung der Zukunft des Menschen in Koexistenz mit einer Maschine, die die menschliche Lernfähigkeit übersteigen kann. Zur Überdenkungen dieser Frage muss ein Schritt weitergegangen und die vielschichtigen Elemente in der Dichotomie zwischen Mensch und Maschine, Natur und künstlichem Raum betrachtet werden. Es ist notwendig, die bestehende Definition von „Mensch“ und „künstlicher Intelligenz“ aus einer anderen Perspektive zu betrachten und sie so neu zu formulieren.

Auf diesem Gedanken aufbauend thematisiert das interdisziplinäre Projekt A.I.MAGINE der Seoul National University das Verhältnis von Mensch und künstlicher Intelligenz und deren sich ständig wandelnden Verflechtung mit der modernen Gesellschaft. Für das Projekt werden Künstler, Performer, Wissenschaftler und Ingenieure gesucht, die Technologien künstlicher Intelligenz anwenden und/oder sich bei ihrer Arbeit mit thematisch relevanten Themen beschäftigen. Sie sollen durch das Zusammenbringen von verschiedenen Formen der Ausstellung, Performance, Konzerte oder des Diskurses am Projekt mitwirken.
 
Weitere Informationen finden Sie in der Bewerbungsanleitung. Die Anleitung und das Bewerbungsformular können Sie unter dem folgenden Link herunterladen (nur Koreanisch): Word, PDF

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