10 Gründe für ein Studium in Südkorea!

10 gute Gründe für dein Studium in Korea!

Cover Ratgeber Studieren in Korea
Ratgeber Studieren in Korea

Ob komplettes Studium oder ein Auslandssemester – die Frage nach den Gründen, in Korea zu studieren, steht am Anfang aller Überlegungen. Zuallererst sollte man sich aber eine ganz andere Frage stellen: Möchte ich aus dem Alltagstrott ausbrechen?

Diese Frage sollte auf keinen Fall unterschätzt werden und den Konsequenzen sollte man sich ebenfalls bewusst sein. Korea ist eben nicht gerade um die Ecke. Bei etwaigen Problemen, die ganz sicher auftreten werden, ist man erst einmal auf sich allein gestellt und das in einem fremden Umfeld.

Den etwaigen Zweifeln, ob man auch außerhalb der liebevoll eingerichteten Komfortzone überleben kann, möchte ich hier allerdings die vielen positiven Seiten entgegensetzen. Schließlich sind es die positiven Dinge, die bei solch einem Auslandsstudium überwiegen und noch für den Rest des Lebens in Erinnerung bleiben werden. Genug des langen Vorworts, hier kommen sie nun, die 10 Gründe, warum du ausgerechnet in Korea studieren solltest:

 

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Was und wo kann ich in Korea studieren?

Was und wo kann ich in Korea studieren?

Um diese Frage beantworten zu können, müssen im Vorfeld weitere Fragen beantwortet werden. Manch einer mag auf diese Fragen bereits eine Antwort haben. Für andere wiederum kann es sehr hilfreich sein, diese Fragen im Vorfeld zu beantworten um dann die richtige Universität auszuwählen.

 

 

 

 

1. Wie lange möchte ich in Korea studieren? 

Möchte ich Vollzeit, Teilzeit oder für ein Semester in Korea studieren? Eine Frage, die gleich mehrere Komponenten in sich trägt. Zum einen natürlich die zeitliche Komponente. Teilzeitstudiengänge sind länger als Vollzeitstudiengänge. Diese sind logischerweise länger als ein Auslandssemester. Aber auch die finanzielle Komponente spielt eine Rolle. Während man ein Auslandssemester noch vom Ersparten finanzieren kann, ist das bei einem Vollzeitstudium nicht mehr möglich. Ein Teilzeitstudium wiederum ermöglicht es, zumindest einen Nebenjob ausüben zu können mit dem man sich einigermaßen finanziell über Wasser halten kann.

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5 Dinge, die du bei der Einreise nach Korea wissen musst!

5 Dinge, die du bei der Einreise nach Korea beachten musst!

Visum rechtzeitig beantragen.

Beim Visumsantrag selbst gibt es auch ein Feld, in dem man sich um eine sogenannte „re-entrypermit“ registrieren kann. Dieses scheinbar unwichtige Feld sollte man nicht so einfach außer Acht lassen. Mit dieser re-entrypermit hätte ich auch während des Semesters mehrmals das Land verlassen und wieder einreisen dürfen. Das ist besonders in Südkorea eine lohnenswerte Sache. Findet man z.B. ein verlängertes Wochenende, so kann man günstig und schnell in benachbarte Länder reisen. Auch wenn die Beantragung der re-entrypermit etwas mehr kostet als das reguläre D2-Visum, ist es nur zu empfehlen

Einreisebestimmungen beachten.

Am Anfang einer guten Vorbereitung steht natürlich der Visumantrag. Zwar darf man, dank eines Abkommens zwischen Deutschland und Südkorea, für 3 Monate ohne Visum einreisen, allerdings ist davon dringend abzuraten. Das liegt am Status, den man dann nämlich in Korea hat. Beruft man sich auf die Visumsbefreiung, ist man für 3 Monate praktisch Gast und Reisender in Korea. Im Umkehrschluss heißt das, dass man eigentlich nicht studieren darf. Sprich, die Polizei hätte das Recht einen auszuweisen. Um solch unangenehme Situation also nicht heraufzubeschwören, ist es ratsam, im Vorhinein ein Visum zu beantragen.

Das Visum zu beantragen, kostet für deutsche Staatsbürger nichts außer die 3,60 € für den frankierten Rückumschlag. In der Regel dauert die Genehmigung des Visumsantrags zwischen 3 und 4 Wochen. Der Visumsantrag kann online heruntergeladen werden.

Weitere nützliche Tipps und Hintergrundinformation zum Antrag eines Visums das zum studieren in Südkorea ermächtet, findest du im Ratgeber Studieren in Korea.

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Der kleine Korea Knigge

Der kleine Korea Knigge

Einführung in die Koreanische Kultur.

So umschiffst du die größten Fettnäpfchen!

Bei einem Aufenthalt wird man immer wieder Situationen erleben, die aus der eigenen Sicht zunächst paradox erscheinen, oder auf Reaktionen treffen, die völlig unerwartet entstehen. Im Nachhinein fragt man sich oft, was man wohl falsch gemacht haben mag. Der Grund für solche Missverständnisse findet sich häufig in den unterschiedlichen kulturellen Eigenschaften, die zwischen der koreanischen und der deutschen Kultur bestehen. Um das abstrakte Konzept von Kultur greifbar zu machen, möchte ich hier auf das beliebte Bildnis des Eisbergs verweisen.

Der Großteil eines Eisbergs liegt unterhalb der Wasseroberfläche – man sieht also nur die viel zitierte „Spitze des Eisbergs“. Ähnlich ist es auch mit der Kultur im Allgemeinen. Besonders als Deutscher in Korea gibt es viele Situation, in denen man lediglich das Verhalten beobachten kann, dessen Gründe jedoch zunächst rätselhaft erscheinen. Die Gründe liegen nämlich in den unterschwelligen Werten, Normen oder Einstellungen, die besonders in einer Kultur eine große Rolle spielen. Doch was kann man tun, um Land und Leute besser zu verstehen und vor allem nicht unwissentlich in Fettnäpfchen zu treten?

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Wie teuer wird mein Studium in Korea?

Wie teuer wird mein Studium in Südkorea?

Bei den Kosten können natürlich keine pauschale Aussagen getroffen werden. Nichtsdestotrotz gibt es diverse Kostenblöcke, die bei jedem Studium (sei es Vollzeit, Teilzeit oder Auslandssemester) auftauchen können.

Diese Kostenblöcke lassen sich wie folgt unterteilen:

  • Studiengebühren und Fördermöglichkeiten
  • Laufende Kosten
  • Kosten für den Flug und Versicherungen
  • Grundlegende Informationen zum Bezahlen in Südkorea

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Wie sicher ist Korea

Wie sicher ist Korea?

Die Sicherheitslage in Südkorea.

Dieses Kapitel behandelt die Frage nach der Sicherheit in Korea. Zuallererst ist es mir jedoch ein Bedürfnis, aus eigener Erfahrung zu berichten denn die waren durchweg positiv. Aus meiner Sicht ist Korea ein sehr sicheres Land. Die überwiegende Mehrheit der Koreaner ist sehr ehrlich und stets hilfsbereit. Trotzdem ist in Korea nicht alles heile Welt und so gibt es natürlich auch Kriminalität, die sich jedoch überwiegend auf Taschendiebstahl beschränkt.

Der Koreakrieg – der vergessene Krieg.

Will man die aktuelle Sicherheitslage in Korea ausführlich beschreiben, um sie verständlich zu erklären, kommt man um einen kurzen historischen Abriss des Koreakriegs nicht herum. Um den Koreakrieg zu erklären, sollte man also am Anfang mit der Frage nach dem Auslöser des Kriegs beginnen. Die Geschichte rund um den Koreakrieg fängt streng genommen mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Kapitulation Japans an. Denn im September 1945 einigten sich die damaligen Großmächte auf eine Teilung Koreas entlang des 38. Breitengrads. Während die damalige Sowjetunion für das Gebiet nördlich des 38. Breitengrads die Verantwortung übernahm, besetzten die USA das südlich gelegene Gebiet der koreanischen Halbinsel.

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