5 Dinge, die du bei der Einreise nach Korea wissen musst!

5 Dinge, die du bei der Einreise nach Korea beachten musst!

Visum rechtzeitig beantragen.

Beim Visumsantrag selbst gibt es auch ein Feld, in dem man sich um eine sogenannte „re-entrypermit“ registrieren kann. Dieses scheinbar unwichtige Feld sollte man nicht so einfach außer Acht lassen. Mit dieser re-entrypermit hätte ich auch während des Semesters mehrmals das Land verlassen und wieder einreisen dürfen. Das ist besonders in Südkorea eine lohnenswerte Sache. Findet man z.B. ein verlängertes Wochenende, so kann man günstig und schnell in benachbarte Länder reisen. Auch wenn die Beantragung der re-entrypermit etwas mehr kostet als das reguläre D2-Visum, ist es nur zu empfehlen

Einreisebestimmungen beachten.

Am Anfang einer guten Vorbereitung steht natürlich der Visumantrag. Zwar darf man, dank eines Abkommens zwischen Deutschland und Südkorea, für 3 Monate ohne Visum einreisen, allerdings ist davon dringend abzuraten. Das liegt am Status, den man dann nämlich in Korea hat. Beruft man sich auf die Visumsbefreiung, ist man für 3 Monate praktisch Gast und Reisender in Korea. Im Umkehrschluss heißt das, dass man eigentlich nicht studieren darf. Sprich, die Polizei hätte das Recht einen auszuweisen. Um solch unangenehme Situation also nicht heraufzubeschwören, ist es ratsam, im Vorhinein ein Visum zu beantragen.

Das Visum zu beantragen, kostet für deutsche Staatsbürger nichts außer die 3,60 € für den frankierten Rückumschlag. In der Regel dauert die Genehmigung des Visumsantrags zwischen 3 und 4 Wochen. Der Visumsantrag kann online heruntergeladen werden.

Weitere nützliche Tipps und Hintergrundinformation zum Antrag eines Visums das zum studieren in Südkorea ermächtet, findest du im Ratgeber Studieren in Korea.

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